Was wir tun


Zu allen Themen bieten wir Vorträge, Seminare, workshops und Coachings an. Sprechen Sie uns an.


Unternehmenskultur

Wer eine neue Identität finden will, muss als erstes eine Philosophie entwickeln, denn ohne Philosophie gibt es keine Identität. Im zweiten Schritt kann diese neue Identität dann umgesetzt und als emotionale Unternehmenskultur spürbar und lebendig ausgeformt werden. In einem mehrstufigen Prozess entstehen so unter Berücksichtigung der sog. weichen Faktoren ganzheitlich gestaltete, ausgewogene und Gehirn freundliche Arbeitslandschaften.

 

Wenn ein Kulturwandel ansteht oder wenn Sie Ihre Unternehmenskultur räumlich erlebbar machen möchten, finden Sie hier einige Referenzbeispiele ... 

Gesundheit

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit.

Viele Menschen leiden heute immer häufiger an Einsamkeit, an Depressionen oder Sinnlosigkeit. 

Viele leben in schwierigen Beziehungen, mit sich selbst, ihrer Umwelt, ihrem Chef.

Und viele schaffen es sogar, auch ohne ernsthafte Probleme mit missmutiger Miene durch den Tag zu laufen.

 

Gesundheit schließt also auch ein erfülltes Leben, einen passenden Beruf, harmonische Beziehungen zu anderen Menschen und damit Glücklichsein und Zufriedenheit mit ein.

Eine dauerhafte körperliche, emotionale und geistige Verstimmung bringt früher oder später auch körperliche Krankheitssymptome mit sich.

 

Und umgekehrt ist es genauso, eine langfristige und willentliche Änderung der Einstellung zum Leben, der Stimmung und der Körperhaltung unterstützt auch die körperliche Genesung. 

Kommunikation

Verbindende Kommunikation ist von einer inneren Haltung der Empathie und von Achtung dem Gesprächspartner gegenüber geprägt. Desweiteren beinhaltet sie kommunikative Fähigkeiten, die es ermöglichen, selbst in angespannten Situationen aufrichtig und gleichzeitig gelassen zu reagieren.



Gefühlte Akustik

Die Akustik eines Raums wirkt auf den Menschen. Der Mensch wirkt mittels seiner Stimme, Sprache und seiner Haltung auf

die Akustik. Stimmt die gemessene Akustik, aber die gefühlte Akustik nicht, entsteht ein Reizklima. Die Folge Spannungen, Stress und Ausfälle.

Eine Bürolandschaft funktioniert nur dann, wenn eine passende Führungs- und Arbeitskultur gelebt wird und darüberhinaus brauchen die Mitarbeiter das passende Handwerkzeug, um mit der Offenheit der Fläche und den akustischen Gegebenheiten umgehen zu können.

Dann erst kann eine Bürolandschaft zu einer konstruktiven Wachstumsfläche werden. Und auch die ursprünglichen Visionen, die

zu einer solchen Arbeitsfläche geführt haben, wie die Verbesserung der Kommunikation und die Förderung von Kreativität und Begegnung, bekommen eine Chance. 

Damit dies gelingen kann und die Stimm - ung stimmt, ist es notwendig die eigene Stimme so einsetzen zu lernen, dass mein Gegenüber mich gut hört und andere sich nicht gestört fühlen. Dabei entsteht ein

Bewusstsein für das Ganze und dafür, dass jeder zum Gelingen beiträgt.

 

Hier geht`s zum workshop Flyer ... 

Stimme

Der Klang der Stimme entscheidet in allen Gesprächen, Vorträgen, Reden

- in jedem menschlichen Miteinander - darüber, ob man jemandem gerne und aufmerksam zuhört, denn er macht 38% Ihrer Wirkung auf andere aus. Aus dem Klang schließen die Menschen unbewusst auf den Charakter des Sprechenden, da Anziehungskraft, Glaubwürdigkeit, Status und Einfluss in der Stimme Ausdruck finden. Sie ist die klangliche Visitenkarte. Wussten Sie, dass der Gesprächsinhalt selbst nur zu 7% auf Ihr Gegenüber wirkt? 

 

Stressprävention

Wir besitzen die Kraft der Erneuerung. Durch Verwandlung und Einbeziehung der Vergangenheit und des Unbekannten in die Gegenwart, heilen Wunden, Verlorenes wird wiedergefunden  und zerstörte Strukturen von innen heraus wiederhergestellt.  (Friedrich Nietzsche)

 

Stress und Ängste sind aufgrund von vielfältigen Anforderungen zu unserem Alltag geworden. 

Zusätzlich befinden wir uns in einer umwälzenden Zeit. Auf die Auswirkungen der Globalisierung, die Krisen in der Welt und den Veränderungen im eigenen Unternehmen reagieren viele Menschen mit steigender innerer und äußerer Anspannung.

Der alltägliche Stress, der oft als normal heruntergespielt wird, entwickelt sich immer häufiger zu einem traumatischen Erleben. Viele denken, dass ein Trauma nur durch eine katastrophale Situation ausgelöst wird. Doch in Wirklichkeit ist jede Situation, in der sich ein Mensch überfordert fühlt, auf Dauer traumatisch. Stress und Angst lösen eine vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen aus, die auf Dauer das körpereigene Immunsystem schwächen und Krankheiten verursachen. Auch Gedankenprozesse, Beziehungs – und Entscheidungsfähigkeit werden davon in Mitleidenschaft gezogen. 

Gute und tragfähige Entscheidungen können nur in einem innerlich ruhigen Zustand getroffen werden. Der Wille allein kann diese Ruhe nicht erzwingen, wenn der Körper hormonal und neurologisch aus seiner Balance geraten ist. 

Hier setzen wir an.